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motto schrieb am 24.5.2006 12:05

i woit schreibm: de "erschröcklichn" räuwa...


motto schrieb am 24.5.2006 12:02

liawa a schlechte komödie wia a guats drama - iwahaupt wauns da bichla fraunz vorschlogt.-
und waun scho a drama, daun liawa de erschröchlichn "räuwa" wie den genialn "tell", den da bichla fraunz vorschlogt.
aus, basta!


Struwwelpeter schrieb am 24.5.2006 08:25

Was ihr wollt - mein lieber Jürgen! Jo da Willi-bua hot schon schene sochn gschiebn!
Host dir leicht schon eine Rolle gsegn?? den Rülps oder den Hans Wurst?


jürgen schrieb am 23.5.2006 13:48

kleiner tipp!

Wenn Musik die Nahrung der Liebe ist, so spielt fort; stopft mich voll damit, ob vielleicht meine Liebe von Überfüllung krank werden, und so sterben mag; es hat einen so sterbenden Fall: O, es schlüpfte über mein Ohr hin, wie ein sanfter Südwind, der Gerüche gebend und stehlend über ein Violen-Bette hinsäuselt.--Genug! nichts mehr! Es ist nicht mehr so anmutig, als es vorhin war. O Geist der Liebe, wie sprudelnd und launisch bist du! weit und unersättlich wie die See, aber auch darinn ihr ähnlich, daß nichts da hineinkömmt, von so hohem Wert es auch immer sei, das nicht in einer Minute von seinem Wert herab und zu Boden sinke


Herbert Marcuse & Theodor Adorno schrieb am 23.5.2006 12:12

künstlerisch anspruchsvoll, opulent, grauslich, lustig, satirisch, anrüchig, sarkastisch, tiefgründig aber auch oberflächlich, provozierend - dies alles sollte ein Stück für Reichenstein beinhalten - und solcherne Stücke gibts es ....es soll brennen,...brennen


Bauzal schrieb am 20.5.2006 12:59

jo jo mein werter Könich- hört sich wirklich net schlecht an, de griechische Löwingerbühne! vielleicht wirds eh passad und wir spielen´s ... obwohl a bissi wos lustiges wär a koa Fehler!


Philosophischer Besserwisser schrieb am 19.5.2006 19:26

Also manchen von euch muss ja wirklich fad sein,
oder wer schreibt freiwillig so einen langen eintrag ins Gästebuch!!
Meine Diagnose, THEATERENTZUG!!!!


dr.strange schrieb am 19.5.2006 08:15

des is guat!!!


mag. range schrieb am 19.5.2006 08:00

nix is fix!


dr.strange schrieb am 18.5.2006 09:48

was woins den spüln??? i hab ma denkt des is eh fix !?


jürgen@franz schrieb am 18.5.2006 07:51

lieber franz,
ein tolles stück, welches du da beschreibst!!! hab ein bisschen nachgelesen und bin voll und gan"s" deiner meinung: dieses stück gehört auf reichenstein!!!

ps: ich weis auch schon, wer den soldaten spielen könnte ;-))


franz schrieb am 17.5.2006 20:44

Sehr nett erzählt, lieber Jürgen, aber "mein" Philemon und Baukis spielt im Griechenland des Jahres 1944, als griechische Partisanen gegen die deutschen Besatzer kämpften. Der Anführer der Partisanen ist Petros, ein zynischer, brutaler Bursche, der den alten Nikolaos hinrichten lässt, weil der einem tödlich verwundeten deutschen Soldaten Unterschlupf gewährt hat. Nikolaos Frau Marulja bittet Petros, sie zusammen mit Nikolaos zu exekutieren. Petros gewährt diese Bitte und die beiden Alten dürfen - so wie das antike Paar Philemon und Baukis (daher der Werktitel) - gemeinsam sterben.
Ein Waunsinnsstickl, idealst(!) für Reichenstein - und kana wüüs spüün! I vastehs einfoch ned...
Aber danke, Jürgen, dass du das Stück zur Sprache gebracht hast! Ich wünschte, ich hätte mehr Verbündete in dieser Hinsicht.


jürgen schrieb am 17.5.2006 08:40

ps: ich weis auch schon, wer die gans spielen könnte!


jürgen schrieb am 17.5.2006 08:38

wäre echt ein tolles stück!!!!!!!

Philemon und Baukis

Zeus, der gern in Menschengestalt die Erdenwelt besuchte, kehrte einst in Begleitung seines Sohnes Hermes, des Götterboten, in einer reichen Stadt der Landschaft Phrygien ein. Müde von der langen Wanderung, baten die Götter um Unterkunft für die Nacht. Aber wo sie auch anklopften, niemand öffnete den unbekannten Fremdlingen, um ihnen Obdach zu gewähren.

Als die müden Wanderer am anderen Ende der Stadt anlangten, gewahrten sie eine ärmliche Hütte. Dort wohnte der alte Philemon mit seiner Frau Baukis; die beiden waren arm, lebten aber zufrieden und glücklich miteinander.

Zeus und Hermes beschlossen, einen letzten Versuch zu wagen. Und wirklich - sie hatten kaum angeklopft, da öffnete man ihnen gastfreundlich die Tür.

Philemon nötigte die späten Besucher, sich auszuruhen, und Baukis legte ein Kissen auf die Bank, damit die Gäste recht weich säßen. Dann beeilte sie sich, das Herdfeuer neu zu entfachen, holte trockenes Reisig herbei und setzte einen Topf mit Wasser auf das Feuer. Rasch schnitt sie Kohl im Garten, nahm von der rauchgeschwärzten Balkendecke eine Speckseite herunter, die sie für einen festlichen Anlaß aufgespart hatte, trennte ein gutes Stück davon ab und begann das Mahl zu bereiten.

Mit Wohlgefallen sahen die beiden Götter die Geschäftigkeit der Alten. Während das Essen auf dem Herdfeuer stand, schüttelte Baukis die Kissen auf und zog eine Holzwanne herbei, um den wandermüden Füßen der Fremden ein laues Bad zu bereiten.

Dann deckte sie den Tisch. Was nur an Vorräten sich bot, trugen die gastfreundlichen Alten herbei, frische Oliven und eingemachte Früchte, Salat, Käse und Eier. Als Baukis dann ihr Kohlgericht auftrug und zum Nachtisch Pflaumen und Nüsse, Weintrauben und Datteln mitbrachte, da war bei der Fülle der Speisen kaum noch Platz für den Krug mit selbstbereitetem Wein, den Philemon den Fremden bot.

Die beiden Götter taten dem Mahle alle Ehre an. Aber mehr noch als der Aufwand gefielen ihnen die frohen Gesichter der beiden Alten und der Eifer, mit denen sie ihre Gäste zuzulangen nötigten.

Auch dem Weine sprachen die göttlichen Gäste wacker zu. Philemon beeilte sich, die Becher neu zu füllen, aber ungläubig blickte er auf - der Weinkrug war immer wieder voll bis zum Rande! Da erkannten die Alten das Wunder, und in Dankbarkeit und Furcht sanken sie den Gästen zu Füßen.

"Zürnt uns nicht wegen des kärglichen Mahles!" flehten sie mit erhobenen Händen. Und dann eilten sie hinaus, um ihre einzige Gans einzufangen und sie für die Gäste zu braten.

Doch das Tier mochte sein Schicksal ahnen; denn flügelschlagend suchte es sich hinter den Rücken der Gäste zu retten.

"Niemand bittet die Götter vergeblich um Schutz", Iächelte Zeus' und damit gaben die beiden Himmlischen sich zu erkennen: "Wisset" daß wir Götter sind" sagten sie. "Die Stadt mit ihren hartherzigen Einwohnern soll untergehen! Nur eure Hütte wird erhalten bleiben!"

Betroffen blickten die beiden gutherzigen Alten auf den Göttervater. "Folgt uns auf die Höhe des Berges!'' fuhr dieser fort. Das taten sie gehorsam nach seinem Gebot.

Als sie sodann, schon nahe dem Gipfel des Berges, den Blick zur Stadt zurückwandten, wollte ihnen schier das Herz stocken. Wo eben noch die reiche Stadt gestanden hatte, war nun eine gewaltige Wasserflut, nur die armselige Hütte erhob sich unversehrt am Rande des riesigen Sees.

Und während Philemon und Baukis noch, entsetzt über dieses gnadenlose Strafgericht, den Blick auf ihr strohgedecktes Häuschen richteten, da wurden die hölzernen Dachstützen plötzlich zu schlanken Säulen aus schneeweißem Marmor, und das gelbe Stroh des Daches verwandelte sich in reines Gold. Vor ihren Augen war ein herrlicher Tempel entstanden.

Mit milder Stimme wandte sich Zeus an die Alten: "Sprecht einen Wunsch aus" ihr beiden Redlichen, daß ich eure Frömmigkeit belohne!"

Philemon und Baukis waren sich sogleich einig: "Laß uns Priester dieses Heiligtums sein", baten sie, "und wenn dereinst unsere Stunde schlägt, dann gewähre uns, daß keiner den anderen überlebe!"

Allvater Zeus winkte ihrer Bitte Gewährung. Lange Jahre hüteten Philemon und Baukis das Heiligtum, und als ihre Zeit gekommen war, verwandelte er beide in Bäume, in eine Eiche und eine Linde, die ihre Zweige innig ineinanderschlangen.


pepi pittl ( pepi.pittl@chello.at )
schrieb am 14.5.2006 22:31

Ich inszeniere gerade DER NAME DER ROSE in Rattenberg.
Vielleicht hat euer Verein Lust sich das anzuschauen.
Wir haben am 30.06.2006 Premiere und spielen dann noch
20 mal.
Mit kollegialen Grüssen pepi pittl


Alex schrieb am 13.5.2006 18:42

Hallo ihr alle!! sind wieder da, und natürlich haum wir eich ka schaund gmocht, und des essen wor (bei uns zumindest) voi guad!! Unser Gastfamilie mog uns sogor richtig!!! Tut ma lad das i kan eindrog von London gmocht hob, oba i hob de gaunze wochn kan pc zu gsicht griagt!!

Bussal alex ;))


Viktoria schrieb am 10.5.2006 07:49

Diese Einladung gilt für ALLE!!

Einige unserer Newcomer werden kommendes Wochenende in Wartberg ein Improseminar besuchen. Am Samstag, 13. Mai 06, werden sie dann um 14 Uhr im Pfarrheim Wartberg gleich eine Kostprobe des Erlernten geben. Dafür brauchen sie Zuschauer. Also bitte kommt alle und seht euch das an (Eintritt frei *g*) Danke, liebe Grüße, Vicky


da Vota schrieb am 7.5.2006 10:28

he Mensch! Moch uns koa Schaund do entad ba de pfeffaminzsossfresser! Zoag eana amoi wia ma a tradischenel austrien beischl mocht!


Alex!! schrieb am 5.5.2006 20:10

Hallo allerseits! Bin eigentlich schon fast nimma da, flieg nämlich morgen endlich nach London. I werd versuchen einen eintrag von dort aus zu machen, kann aber noch nix versprechen, aber irgendwie krig i des schau hin.

Wünsch euch auch eine schönen woche, und bis zum nächsten mal.

Bussal alex


Herbert Walzl ( herbert.walzl@vabb.at )
schrieb am 5.5.2006 10:04

"Post Mortem - Immer ärger mit Harry"
Kriminalkomödie, Bearbeitung Herbert Walzl
Eine Produktion des "Theater Sellawie"

Weitere Spieltermine:
5. und 6. Mai
12. und 13. Mai
19. und 20. Mai 2006

in der Fabrikhalle der Gebrüder Riegler am Ennser Hauptplatz.


biermierl annabichler schrieb am 5.5.2006 09:10

so a auntwort haun i erwoartet....! daungschen.


mierl-anna bichlbierer schrieb am 5.5.2006 08:13

quo vadis, fragst du? jo,eh kloa,dass ma af reiastoa gengan, wos hestn duu glaubt?


annamierl bierbichler schrieb am 3.5.2006 12:06

quo vadis, wia mir sagn, quo vadis????????????????


waldaist- fanclub schrieb am 1.5.2006 07:52

wir haben von eurer dollen jahreshauptversammlung gehört und freuen uns sehr, dass ihr euch für 2007 in reiastoa für "filemon und bauzerl" und für 2009 für "josef tell" entschieden habt. wir finden das ganz doll! wirklich - ganz doll!!
der obmann: franz muxeneder


fieldrem@remfield schrieb am 29.4.2006 13:51

in solchem falle ist´s am gscheitesten, du besuchst in kärnten das orange kasperltheater



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